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Montag, den 21.01.2008 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Eine Gruppe Prachtröhrenaale im Zoo-Aquarium Berlin


PressemitteilungSelbst der Wissenschaft sind die aus den tropischen Meeren stammenden Röhrenaale wenig bekannt. Erst im Jahre 1923 berichtete der weltberühmte Fischkundler Pellegrin über die eigenartige Lebensweise dieser merkwürdigen Fische. Diese Fische werden etwa 30 bis 50 cm lang und leben in Wohnröhren, die etwa einen halben Meter tief senkrecht in lockeren Sandboden oder feinkörnigen Korallensand führen.

Oftmals leben viele Individuen in regelrechten "Siedlungen" zusammen, die mitunter einige hundert Quadratmeter einnehmen. In rund 30 cm Abständen wohnen die Fische beisammen. Mit leicht gekrümmtem Vorderkörper ragen die Fische zu zwei Dritteln aus der Wohnröhre heraus, pendeln auf und ab und richten den Kopf gegen die Strömung. Gelegentlich schnappen die Aale nach vorbeischwimmenden Kleinkrebsen und Fischen.

Selbst für erfahrene Taucher ist ungemein schwer, Röhrenaale zu fangen, da die Fische sich bei Gefahr schnell in die Wohnröhren zurückziehen. Verlassen sie ihreWohnungen, so versuchen sie, sich schnell wieder schwanzvoran im Sand zu vergraben. Dank einer starken Schleimsekretion verkleben sofort alle Sandkörnchen, mit denen die Fische in Berührung kommen, und eine stabile Röhre entsteht.

Die jetzt im Zoo-Aquarium zu beobachtenden Prachtröhrenaale stammen ursprünglich aus dem Indopazifik.


© Parkscout / Zoo Berlin




 




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