OK

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Infos

Partner von Langnese DER TOUR



Home > Magazin > Fünfzig Tage Ausbildung in der ZOOM Erlebniswelt



Donnerstag, den 07.10.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Fünfzig Tage Ausbildung in der ZOOM Erlebniswelt


PressemitteilungSieben Azubis erlernen ihre Traumberufe

Gelsenkirchen. Neben drei Auszubildenden in der Zootierpflege werden in diesem Jahr in der ZOOM Erlebniswelt auch ein angehender Koch und drei Restaurantfachfrauen ausgebildet. In ihre Traumberufe starteten die Auszubildenden bereits Mitte August. Die ersten fünfzig Tage ihrer Ausbildung erlebten alle sieben jungen Auszubildenden interessant und abwechslungsreich.


Motiviert durch die Freude an der Arbeit mit Tieren bewarben sich die drei Neu-Gelsenkirchener Laura Platner, Tobias Kaiser und Lars Salzenberg mit über 700 weiteren Interessenten um einen Ausbildungsplatz als Tierpfleger in Deutschlands einziger komplett naturnah gestalteter zoologischer Erlebniswelt. Die drei jungen Azubis haben den Sprung in ihren Traumberuf geschafft und absolvieren nun eine dreijährige Ausbildung bei der neben theoretischen Grundlagen der Tierpflege auch hautnahe praktische Arbeiten in den Revieren auf dem Plan stehen. Für die 20-jährige Laura Platner begann die Ausbildung mit ersten Eindrücken in der ZOOM Erlebniswelt Alaska. Neben dem alltäglichen Vorbereiten des Futters für Seelöwen und Eisbären, war ihr erstes spannendes Erlebnis der Einzug der neuen Hinterwälder Kuh Wilma im Grimberger Hof, denn Wilma zeigte sich zunächst unwillig. Lars Salzenbergs erste Station war das ELE-Tropenparadies in der Erlebniswelt Asien. Nachdem seine Ausbildung als Mechatroniker ihn nicht von dem Beruf überzeugen konnte, erfüllt der 20-jährige sich nun einen Kindheitstraum. Schon bei seiner zweimonatigen Mitarbeit zum Schutz und Erhalt von Wildtieren in einem Naturschutzreservat in Südafrika lernte der gebürtige Bielefelder viel über Verhaltensweisen und Bedürfnisse wilder Tiere. Auch für Tobias Kaiser begann die Verwirklichung seines Traums mit dem Ausbildungsbeginn in der Erlebniswelt Afrika. Er freut sich insbesondere zur Pflege und Erhaltung einzelner Arten beitragen zu können und geht nun auf Tuchfühlung mit Schimpanse, Erdmännchen und Flusspferd.

Ganz anders hingegen sieht der Ausbildungsplatz von Dana Koslowsky, Andrea Ohmann, Irene Reider und Raphael Bluoss aus. Die angehenden Restaurantfachfrauen und der Kochazubi kümmern sich in tropischem Ambiente um das Wohl der Gäste in den Restaurants Ryokan Seeterassen und Pangung im ELE-Tropenparadies. Schon in den ersten Wochen haben Sie gelernt, dass Flexibilität ein wichtiger Bestandteil ihres Wunschberufes ist: Ihr Arbeitseinsatz ist in verschiedenen Schichten ganztägig gefragt. Bei der dreijährigen Ausbildung der Restaurantfachfrauen stehen Tisch eindecken und Speisen und Getränke servieren genauso auf dem Plan wie das Vorbereiten, Planen und Durchführen von Veranstaltungen. Aber auch der korrekte Umgang mit dem Gast, dekorieren von Räumen und Tafeln und Organisation von Serviceabläufen werden bei dem Einsatz in den Restaurants des ELE-Tropenparadies gelernt. Neben dem täglichen Vorbereiten für den Gästeansturm konnten bereits alle drei angehenden Restaurantfachfrauen ihr Geschick im Service bei größeren Veranstaltungen beweisen. Irene Reider gefällt dabei besonders die abwechslungsreiche, teamorientierte Arbeit. Die 26-jährige Oberhausenerin sammelte vor Ausbildungsbeginn bereits erste Erfahrungen in der Systemgastronomie. Auch Andrea Ohmman ist mit dem Ausbildungsbeginn ihrem Traumberuf einen Schritt näher, sie ist begeistert von der Lage der Restaurants im tropischen Ambiente und freut sich jeden Tag auf neue Gäste im Pangung und Ryokan. Über die besondere Lage ihres Arbeitsplatzes freut sich auch Dana Koslowsky. Die Gelsenkirchenerin besserte schon während der Schulzeit ihr Taschengeld mit einem Job in der Gastronomie auf und lernte dort die Vielseitigkeit des Berufes kennen und lieben.

Hinter den Kulissen des ELE-Tropenparadies, in der modernen Küche der Restaurants erlernt Raphael Bluos seinen Wunschberuf. Der Spaß am kreativen Arbeiten mit Lebensmitteln führte ihn, nach seiner Schulzeit in Essen, direkt zur Koch-Ausbildung im ELE-Tropenparadies. In den ersten Wochen erlernte er grundlegende Handgriffe des Berufes. Die bewundernswerte Geschwindigkeit eines Kochs beim Schneiden von Gemüse konnte er schon ausgiebig üben und seine Kreativität beim Anrichten von Salaten entfalten. In den kommenden Monaten stehen noch viele interessante Lehrinhalte auf dem Plan: Der richtige Umgang mit Lebensmitteln, das Zubereiten von Speisen und Speisefolgen aber auch der Einsatz von professionellen Arbeitsgeräten gehören dazu. Damit arbeiten nun 11 Azubis in der ZOOM Erlebniswelt und tragen mit ihrer Arbeit zu einer außergewöhnlichen Weltreise an einem Tag bei.


© Parkscout / Zoom Erlebniswelt




 




KOMMENTARE     Eigenen Kommentar verfassen

Noch kein Kommentar abgegeben!


Hier eigenen Kommentar verfassen


Name (wird angezeigt)


E-Mail (wird nicht angezeigt, optional)


Webseite (wird angezeigt, optional)
Ihr Kommentar


Bitte den Text in der Grafik eingeben
(zwei Worte mit Leerzeichen)





-->