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 © Grusellabyrinth NRW
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Mittwoch, den 11.10.2017 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Magazin zu finden.

Halloween im Grusellabyrinth


 © Grusellabyrinth NRW
© Grusellabyrinth NRW
Das Bottroper Grusellabyrinth NRW legte bereits im vergangenen Jahr mit seinen Halloweenwochen einen fulminanten Überraschungserfolg hin, der nun noch gesteigert werden soll. Die Besucher des interaktiven Gänsehautvergnügens erwartet bis zum 19. November ein großartiges Potpourri aus Horror, klassischem Grusel und immersionsreichem Theater.

Zunächst einmal wurde die Hauptshow des Grusellabyrinths, das rund 100-minütige "Im Bann der Finsternis" in den vergangenen Monaten mit neuen Effekten und Showräumen aufgewertet, so dass auch Wiederholungsgäste auf ihre Kosten kommen. Auf auf einer rund 3.000 Quadratmeter großen Fläche geht es in einem familienfreundlichen interaktiven Abenteuer darum, das junge Mädchen Marie aus einer Alptraumwelt zu retten, die aus insgesamt drei Labyrinthen und 13 verschiedenen Showräumen besteht. Auch der "Schacht 13" hält natürlich während der Halloweenwochen gruselige Erlebnisse 1.000 Meter unter der Erde für die Besucher bereit – im Vergleich zum Vorjahr nun übrigens auch in vergrößerter Form.

Für die Fans des letztjährigen Escape-Rooms "Club Xcape" gibt es hingegen eine schlechte Nachricht. Die Horror-Diskothek, in der man Aufgaben lösen musste, um die Örtlichkeit wieder sicher verlassen zu können, ist dem "Imaginarium" gewichen, einem kleinen Theater, in dem Kultfigur Igor den Gästen Tipps und Tricks für Halloween-Effekte erklärt, einen Blick in die Werkstätten des Grusellabyrinths wirft und auch den einen oder anderen Gast auf der Bühne zum Schreien bringt. Das ganze ist nicht nur Dank vieler witziger Einfälle ein sehr kurzweiliger Spaß, sondern zeigt auch eindrucksvoll, mit welchen Mitteln bestimmte Effekte erzeugt werden können – was nicht nur bei den jüngeren Gästen des Grusellabyrinths prima ankommt. Ganz nebenbei gibt die Show auch ein paar nostalgische Einblicke über die inzwischen 15-jährige Geschichte des Grusellabyrinths, das seinen Ursprung in Norddeutschland hat.

Der blutige Märchenpfad

Gleich neben dem Theater befindet sich schließlich der Ausgang, der zum Außengelände der Halloweenwochen führt – und hier erwartet Euch neben einer kleinen Bar und Sitzgelegenheiten das große Highlight in diesen Wochen: der grauenhafte Märchenpfad "Mär". Rund 15 Minuten dauert der Gang durch einen finsteren Wald, bestehend aus Tannen und hohen Maispflanzen – und so manche bekannte Kindergeschichte wird zu einem blutigen Alptraum. Wer "Mär" aus dem Vorjahr kennt, darf sich auf drei weitere große Szenen freuen, die "Pinocchio", "Die Schöne und das Biest" und "Die Schneekönigin" thematisieren. Sowohl Gestaltung, Illumination, Soundeffekte und Darstellung der Akteure gehören zum Besten, was Halloween hierzulande bietet – das gesamte Areal wurde mit spürbarer Liebe zum Detail und ganz viel Herzblut realisiert, es gibt sogar einen Sumpfteil, bei dem man auf Steinen durch das Wasser balancieren muss. Die einzelnen Charaktere des Pfades interagieren perfekt mit den Gästen, die zahlreichen Scares sitzen und das Timing könnte passender nicht sein. Nachdem sich "Mär" bereits im Vorjahr als heimlicher Besucherliebling gezeigt hat, ist es nur konsequent, dass das Outdoor-Maze in diesem Jahr stark erweitert und insgesamt noch einmal deutlich optimiert wurde – davon können sich andere Halloween-Veranstaltungen gerne mal eine Scheibe abschneiden!

Am 21.10., 28.10., 31.10., 04.11. und 11.11. gibt es übrigens noch spezielle Halloween-Highlight-Tage mit mehr Walking Acts, Kleinkünstlern, Gesang und einer Halloween-Party-Lounge für einen passenden Ausklang des Tages. Alle weiteren Informationen findet Ihr auf www.grusellbayrinth.de.




© parkscout/MV




 




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