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Fort Fear Horrorland



Mittwoch, den 24.10.2018 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Magazin und Freizeitparks zu finden.

Misty Ville Horror Stories Chapter 2


Fort Fear Horrorland
Vorsicht vor der Axt
Am vergangenen Samstag verwandelte sich das Fort Fun Abenteuerland bereits zum 10. Mal in das gruselige Fort Fear Horrorland. Nachdem man sich schon im vergangenen Jahr – passend zur allgemeinen thematischen Ausrichtung des Freizeitparks – für ein Western-Thema entschieden hatte, wurde nun das zweite Kapitel der "Misty Ville Horror Stories" aufgeschlagen. An insgesamt leider nur drei Spieltagen werden in diesem Jahr altbewährte Klassiker sowie auch ein paar Neuerungen präsentiert.

Erneut spielt eine verfluchte Westernstadt mitsamt ihrem Gesindel aus Gescheiterten und Gesetzlosen die Hauptrolle. Als spezielle Attraktionen werden unter anderem vier Mazes zum Durchlaufen geboten, von denen eine sogar im Eintrittspreis schon enthalten ist: "The Mine", in der Warteschlange der Familienachterbahn "Devil's Mine" gelegen, wartet mit einem moderaten Scarefactor auf, ist empfohlen ab 12 Jahren und somit gut als "Einsteigermaze" geeignet. Bei "The Forest", einem beliebten Klassiker des Fort Fear Horrorland, sieht das schon anders aus. Während man zunächst der Schwarzbrennerei in der Hütte der übellaunigen Familie Hicks einen Besuch abstattet, findet man sich schließlich mit einer kleinen Gruppe allein in einem echten Wald wieder. Die Wegstrecke und die Effekte wurden im Vergleich zum Vorjahr auch wieder verändert, so dass es hier ein neues Erlebnis gibt. Diese Attraktion eignet sich für Personen ab 16 Jahren, Tickets sind für 4,00 € zu haben.

Viel mehr als nur Erschrecken

"The Hotel", ein Haunted House mit interaktiven Escape-Room-Elementen, welches 2017 seine Premiere feierte, lädt wieder dazu ein, in Zweiergruppen wirklich hautnah Teil einer unheimlichen Geschichte zu werden. Das besonders intensive Erlebnis, die dichte Atmosphäre und die lobenswerten Darsteller sind anscheinend recht gut angekommen – sämtliche Tickets für alle drei Termine waren schon vorab ausverkauft.

Fort Fear Horrorland
Stimmungsvolle Beleuchtung
Neu im Grusel-Reigen ist in diesem Jahr "Buzzsaw", ein Alone-in-the-Dark-Maze mit durchaus höherem Scarefactor, das man allein oder höchstens zu zweit durchlaufen muss – wobei dabei nicht unbedingt gewährleistet ist, dass man am Ende auch zu zweit wieder heraus kommt. Vor einem Besuch in diesem vermeintlich verlassenen Sägewerk sollte man wissen, dass einen dort eine individuelle "Spezialbehandlung" erwartet – man wird angefasst und nicht gerade sanft und freundlich behandelt. Wer an Klaustrophobie oder Asthma leidet oder in der Mobilität stark eingeschränkt ist, für den ist diese Attraktion nicht unbedingt geeignet. Für alle anderen hingegen kann es wirklich ein großer Spaß werden, da die engagierten Scare-Actors das Ganze auch mit einer ordentlichen Prise Humor würzen. "Buzzsaw" ist empfohlen ab 16 Jahren und schlägt mit 10,00 € pro Person zu Buche.

Mit der Eisenbahn in den Wald

Fort Fear Horrorland
Mit dem Zug zu Sheriff Fuzzy
Eine weitere Neuheit ist zudem "Der Fluch des Apachengoldes", eine aufpreispflichtige Gruselshow, die man bei einer Fahrt im "Santa Fé Express" erleben kann. Wie auch bei den Darbietungen am Tage, ist hier der beliebte Sheriff Fuzzy die Hauptperson, diesmal allerdings in einer untoten Variante. Die Westerneisenbahn mit einer Fahrt in den dunklen Wald in das abendliche Halloween-Programm mit aufzunehmen, ist naheliegend und absolut stimmungsvoll, allerdings ist die Show doch recht familientauglich gehalten und weniger für Grusel-Junkies gedacht. Spätentschlossene haben übrigens Pech – sämtliche Tickets für "Der Fluch des Apachengoldes" sind schon vergriffen.

Als Alternative kann man sich jedoch im gut geheizten "Silver Bullet Saloon" gemütlich niederlassen, etwas essen und trinken und die wechselnden Show-Acts genießen, die ab 17 Uhr nur durch kurze Pausen unterbrochen fortlaufend stattfinden; in diesem Jahr stehen unter anderem ein Indianischer Geistertanz, eine Schlangentänzerin und ein Messerwerfer auf dem Programm.

Last but not least muss natürlich auch das Street Entertainment erwähnt werden: Man begegnet gefährlichen Revolverhelden, vornehmen Damen sowie wild gewordenen Metzgern und natürlich ist auch der zwielichtige Undertaker mit Karren und Sarg unterwegs. Die Scare-Actors rund um den Barbier gehen total in ihren Rollen auf und liefern spontane und kreative Einlagen sowie kleine Straßenshows mit Zaubertricks.

Fort Fear Horrorland
Erschrecker auf der Straße
Für die kleinen Gäste und weniger mutige Personen bietet das Familien-Halloween auf dem Horse Shoe BBQ Bastelspaß, Kinderschminken und Stockbrotbacken – und das garantiert ohne Erschrecker. Ein weiteres gruselfreies Highlight der Fort Fear-Abende ist die seltene Gelegenheit, einige Attraktionen wie zum Beispiel "SpeedSnake Free", "Trapper Slider", "Wild Eagle" oder auch das Riesenrad einmal in der Dunkelheit zu fahren.

Wer das zweite Kapitel der "Misty Ville Horror Stories" noch erleben will, hat dafür leider nur noch am kommenden Samstag, dem 27.10., Gelegenheit. Der Park ist dann bis 22 Uhr geöffnet, der Wald-Gruselpfad öffnet um 18:30 Uhr, die anderen Horrorhäuser um 16 Uhr. Wir empfehlen, die noch erhältlichen Maze-Tickets, die an dem entsprechenden Abend übrigens in einem bestimmten Zeitfenster gültig sind, besser im Vorverkauf über das Internet zu erwerben, da sie besonders in diesem Jahr sehr schnell vergriffen sind. Weitere Informationen und den Ticketshop finden Sie unter www.fortfear.de.

© parkscout/VP, Fotos: Alex Mura



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