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Dienstag, den 19.10.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Umbau in Makatanda für mehr Streicheleinheiten


PressemitteilungSchon so manch ein Besucher versuchte in Makatanda die hübschen, afrikanischen Zwergziegen zu streicheln. Doch die Holzzäune erschwerten die gut gemeinten Streicheleinheiten.

Inzwischen haben sich die fünf Ziegen aber so gut in ihr neues Zuhause in Makatanda eingelebt, dass ihr "Wohnzimmer" um einen "Garten" vergrößert wurde: Die Ziegen können nun einen Teil des Spielplatzes erkunden, wo sie auf die menschlichen Dorfbewohner, einen hölzernen Ochsenkarren und die Dorfschule stoßen. Rückzugsraum bietet weiterhin das bisherige Ziegengehege. Doch noch sind die Ziegen nicht ganz überzeugt von ihrem neuen, großen Glück. "Sie kennen den direkten Kontakt zu Menschen nicht und sind ein wenig scheu", erklärt Tierpflegerin Nina Gangei. Deswegen knabbern die Fünf zurzeit lieber in dem ihnen vertrauten "Wohnzimmer" an den Zweigen und kommen nur auf ein paar Leckereien von Nina Gangai hinaus. Das wird sich aber sicherlich bald ändern, denn Ziegen sind von Natur aus sehr neugierig. Dann gibt es endlich richtige Streicheleinheiten – nur das Füttern bleibt den Tierpflegern überlassen.


© Parkscout / Zoo Osnabrück




 




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