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Zoo Osnabrück: Bewertungen

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Roswitha Hülsdonk
mit grossen Erwartungen bin ich mit meinem Enkelkind und deren Freundin nach Osnabrück in den Zoo gefahren
Der Preis war für uns in Ordnung da Artgerechte Unterbringung nun mal seinen Preis hat.( Dachten wir)
Kaum waren wir durch die Drehtür überfiel uns ein Haufen ergeiziger Fotografen die für viel Geld uns ein Album erstellen wollten
Wir sagten nein und gingen voller Erwartung weiter
Der Anfang der Tiergehe war sehr gut bis wir auf die Grossgehege zum Beispiel Nashörner , Elefanten,
Tieger ,Seehunde ect. kamen

Uns befiel ein sehr unangenehmes Gefühl die Elefanten waren in für unser Empfinden in einem trostlosen uns Fantasielosen und viel zu kleinen Gehege untergebracht so zog sich unser Eindruck bei den Grosstieren weiter durch ,die armen Piguinen waren der grossen Hitze ausgesetzt
Unser Fazit : es gab viele tolle und eindrucksvolle Gehege, aber den Osnabrücker Zoo halten wir für Grosstiere nicht geeignet
und unser Herz wurde mehr schwer
als glücklich diese armen Grosstiere da so leben gesehen zu haben
Absolutes Nogo nach unserem Empfinden war das Tiegergehege der lag in einem kleinen Käfig
Nein wie grass war das denn

Vieleicht sollte man sich doch mehr auf nicht so anspruchsvolle
Tiere spezialisieren und denen kann man dann auch
gute Lebensbedingungen bieten

Noch eine Anregung : die Mitarbeiter der Gastronomie bitte seien Sie etwas sauberer im Umgang
mit den Lebensmittel und deren Verabreichung es grenzte zum Teil an Zumutung

41% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Roswitha Huelsdonk, 02.08.2012

Mein Gesamturteil:
s1
20%





licht und schatten
Die Peiskategorie in diesem Zoo ist im großen und ganzen in Ordnung. Die Gehege für die großen Tiere allerdings zu klein, teilweise recht ungepflegt. Manche Tiere durch den sehr starken Bewuchs gar nicht zu sehen. Hier und da sollte man einen Pinsel zur Hand nehmen um einen frischeren Eindruck zu hinterlassen.
Da absolut negative Highlight ist aber der Besuch des Restaurants.
Für viel Geld wenig Essen auf dem Teller, dazu in unfassbar schlechter Qualität. Das Ambiente ist unterirdisch, 70er Jahrestyl,selbst die Heizkörper mit gelber Farbe lieblos überpinselt.
Ein Jägerschnitzel mit dicker, fettiger Fertigsauce aus dem Eimer, laberige Pommes dazu und eine umfangreiche Garnitur um den Teller vollzumachen. Das ganze für fast 10 Euro. Nepp,pur.
Dazu innerhalb von 90 Sekunden fertig auf dem Teller. Das ist ekelhaft und erwartet kein Mensch. Der Zoo war rappelvoll, im Restaurant ausser uns kein Mensch. 5 Bedienstete hinter dem Tresen, die bei 4 Gästen gleich in Hektik verfallen. Drei von ihnen hätten sich in der gleichen Zeit um Sauberkeit bemühen können. Offenstehende Toilettentüren zum Gastrobereich nehmen ebenfalls den Appetit.
Fazit:
Der Zoo mit Abstrichen ok, Gastronomie unterste Schublade, nie wieder. Besser Selbstversorgung.
In jeder Pommesbude isst man besser.

57% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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udo schacht, 23.06.2015

Mein Gesamturteil:
s1
35%





Aufgefallen ist uns das heruntergekommene Seelöwenbecken. Fanden wir schrecklich. Da ging der Putz schon ab, was für die Tiere sicherlich nicht gut sein kann. Außerdem ziemlich trostlose Ecke. Das Becken ist unserer Meinung auch viel zu klein!! Ansonsten war es sehr nett. Leider hat's geregnet, gut, da kann man wohl Nichts machen, oder? ;-) VG, Timo

39% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Schmidt, Timo, 04.05.2011

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Abzocke
Hallo Zoofreunde,
wir waren heute, Pfingstmontag, den 24.05.2010 dort. Es fing gleich nervig mit Gutscheinen vom Fotografen an. Foto hier oder da. Schlimmer wie auf Butterfahrt oder im schlechten Lastminute-Urlaub. Weiter...Die Orientierung trotz Wegweisern und Plan gestaltet sich sehr schwierig. Ferner gibt es keine Tiger, keine Löwen. Viele Gehege sind leer oder sehen ungepflegt aus. Zu allem Überfluss gibt es mehrere Grossbaustellen im Zoo. Alle Besucher laufen in die Baustellenrichtung und können einen Blick ins "Leere" werfen. Baustellen haben wir doch schon alle zur Genüge gesehen, oder!? Die Gehege waren teilweisen mit vielen heimischen Tieren gefüllt. Hausschweine, Ziegen, Rehe, Hühner, Enten, Schwäne...dazwischen gab es dann 3 Elefanten, 4 Nashörner. Was gut war, waren Die Affengehege, das Tropenhaus, das Tetraaqurium und die Pinguine, wobei hier auch nur sehr wenige, in einem sehr kleinen Becken untergebracht waren. Die lange, fast 100km Anreise lohnte sich unterm Strich nicht wirklich. Das Preisleistungsverhältnis ging so gerade. 2 Erwachsene und ein Kind kosten 35,00€.
Mein Tipp an dieser Stelle: Zoo Münster, Duisburg oder Hannover eben.

23% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Michael Finkler, 24.05.2010

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Zoowerbung verspricht mehr als er hält!
Der Park hat sich zwar entwickelt, hat aber noch sehr viele Baustellen vor sich.

31% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Bernhard, 18.05.2010

Mein Gesamturteil:
s1
40%





Dieser Zoo ist randvoll mit seltsamen Tieren. Vor allem die Tapire und Schweinsaffen sind echt häßlich...

17% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Hermann, 08.09.2008

Mein Gesamturteil:
s1
40%





selten so schlecht gegessen
Der zoo selbst ist gut, insbesondere mit kindern. Was aber gar nicht geht, ist die Gastronomie. Jede Imbissbude, due dermaßen zähes Schnitzel, labberige Pommes und rohe Currywurst verkauft hätte schon längst zugemacht. Aber im Zoo gibt's keine Alternative... kann man da nicht mal den Pächter wechseln?

Am besten vorher was essen fahren oder was zu essen mitnehmen

58% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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elo, 29.12.2013

Mein Gesamturteil:
s1
45%





Vom zoologischen Garten zum Konsumtempel
Bei aller Liebe zum Detail im Osnabrücker Zoo und aufwendiger Werbung sowie Fundraisingstrategien bleibt die Tierwelt leider zweitrangig, bei genauer Betrachtung . Schade

76% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Konstantin, 26.06.2015

Mein Gesamturteil:
s1
50%





Wir sind die letzten 5 Jahre insgesammt 6 mal in diesem Zoo gewesen, das letzte mal am 1 August 2012.
Die Eintrittspreise sowie die Verpflegungspreise sind in Ordnung. Der Zoo ist von der Lage her am rande des Wiehengebirges sehr schön gelegen mit alten Baumbestand so das selbst an sonnigen warmen Tagen man immer noch ein schattiges Plätzchen findet. Das angebot an Tieren sowie an Spielplätzen für Kinder ist in Ordnung.

Aber, was uns ungemein stört das sind die schlecht gepflegten Grünanlagen und zwar auch die in den Gehegen. So ist etwa die noch recht neu gestaltete Afrika-Savanne dermaßen mit Unkraut Mannshoch zugewachsen,(Brennnessel,Disteln) das mann stellenweise die Tiere garnicht mehr zu sehen bekommt. Darüber hinaus hat das wenig mit Africa zu tun wenn mann auch die Landschaft wiederspiegeln will.
Africa ist überwiegend Wüste, Savanne und ein rest von Dschungel. Diesbezüglich sollte sich die Zooverwaltung Osnabrück mal ein Beispiel am Zoo Gelsenkirchen (Zoom) nehmen.
Die Brennnesellen und Disteln sind bis auf den Wegen gewachsen so das wir bei unserem letzten Besuch jedemenge weinender Kinder und fluchender Besucher angetroffen haben. Auch die Gehege wo Wasserstellen sind sehen sehr ungepflegt aus und das seit Jahren. So wuchern zentimeter Dick die Algen in den Gewässern.
Diese große Anzahl von Algen ist mit sicherheit über Monate gewachsen. Ich hoffe das die Zooverwaltung von Osnabrück diese Kritik auch mal list und daraus Schlussfolgerungen zieht.
Es währe Schade um ein an und für sich schönen Zoo.

50% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Werner Koenig, 07.08.2012

Mein Gesamturteil:
s1
50%





Viel besser als der Wuppertaler Zoo und besser als der Zoo in Hannover!
Wie die Titelzeile schon sagt, ist der Zoo in Osnabrück deutlich besser als der wirklich schlechte Zoo in Wuppertal und auch einen Stern besser als der Zoo in Hannover.
Allerdings kann man dem Zoo in Osnabrück auch nicht mehr als 3 Sterne geben, da auch in diesem sehr viele große Raubtiere fehlten, bzw. nur im Miniaturformat vorhanden waren. Hinzu kommt noch, das an Essen NUR Bratwurst und Pommes geboten wird und dieses zu unverschämt hohen Preisen. Wer morgens in den Zoo geht, wird bis gegen Mittag warten müssen, bis er sich was kühles zu trinken kaufen bzw. seinen Hunger stillen kann.
Negativ ist auch der Eintrittspreis mit 18 Euro, der dem Gebotenem keineswegs gerecht wird.
Wir sahen kein Taxistand und die Bushaltestelle ist ein ganzes Stück weg (Dies hatte aber kein Einfluß auf die Bewertung!).

Das Positive an diesem Zoo sind die sehr schönen großen Gehege (wobei man die Tiere trotzdem gut sehen konnte), in welchem die Tiere sich eindeutig wohl fühlen können.

47% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Marlow, 19.03.2015

Mein Gesamturteil:
s1
60%





Recht teuer, dazu viel Werbung von Sponsoren und mehr Baustelle als fertiger Zoo. Im sommer hoffentlich wesentlich ansehlicher. Unbedingt sehenswert ist der unterirdische Teil.

33% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Thomas, 10.01.2011

Mein Gesamturteil:
s1
60%





Gastronomie?
So schön dieser Zoo auch ist, aufgrund der vielen Umbauten und Reparaturarbeiten sind die Wege für ältere Menschen nur sehr schwer begehbar.
Dies wird sich in absehbarer Zeit sicherlich verbessern.
Die Gastronomie bedarf allerdings dringend der Hilfestellung durch einen erfahrenen Koch.
Das Schnitzel "Wiener Art" hatte durchaus das Zeug als Schuhsohle bis nach Wien durchzuhalten, das Hähnchenschnitzel staubtrocken.
Außerdem alles in schon verbrannten Fett gebraten.
Dies stand einer guten Bewertung absolute entgegen.

46% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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J.B., 14.07.2010

Mein Gesamturteil:
s1
60%





Ist viel zu teuer 11 euro für erwachsene... mit kindern ist man locker 50 euro los nur mit eintritt

30% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Anita, 23.08.2008

Mein Gesamturteil:
s1
60%





Der Zoo mausert sich und wird immer mehr zu einem tollen Erlebnis. Was mir und meinen Kolleginnen heute allerdings wirklich fehlte, war und ist eine ausreichende Beschilderung für einen Rundgang, bei dem man tatsächlich auch alles sieht.Für Menschen mit Jahreskarte mag das kein Problem sein, aber wir, die wir nur alle 4 Jahre mit einer Schulklasse kommen, irrten doch ein wenig planlos herum und entdeckten den schönen Spielplatz z. B. erst, als wir schon fast zum Bus mussten.Und die süßen Löwenbabies haben wir auch nicht gefunden... Schade!

46% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Marion Hollmann, 27.05.2008

Mein Gesamturteil:
s1
60%




Das ist eine Parkscout Topmeinung

Moin war heute in den Park und habe mir alles angesehen.

Positiv über den Park:
Als erstes die Preise wie Eintritt, Getränke und Essen sind ok.
Viele schöne wege zum laufen sowie auch viele schöne platze für die kinder zum spielen. Viele essmöglichkeinen mit außreichenden Plätzen zum sitzen ist alles in ordnung. Viele tiere zum angucken und für die Streichelabteilungen. Es werden auch fast jede halbe stunde fütterungen an tiere gemacht man kannn sich schon was angucken. Im park am eingang wird gerade umgebaut wird was angebaut erweitert den park.

Soo jetzt negativ:
Sooo wo wir angekommen waren im Park musste meine frau auf Toilette ich wartete und als sie wieder kamm erzählte sie mir das die 1 euro verlangen um auf Toilette zu dürfen. Das finde ich eine frechheit.
Dannn sind wir da rumgelaufen und sehen fast überall die mülltonnen überfüllt und lag natürlich ein teil auf dem boden. Ob die wohl nur einmal am tag leeren??? ich weiß es nicht!Naja dann sind wir zum Essstand gegangen dort gab es creaps eis und solche sachen. Dort standen 4 leute im personal dort und hatten nichts zu tun und wir wollten was kaufen sie unterhielten sich gegenseitig und bedienten uns erst garnicht. Sehr unfreundlich! Das war der krönende Punkt am tag.
Und müssten ein paar mehr interesannte tiere sowie irgendwas anderes da sein. Ich persönlich fahre da nicht mehr hin ist halt ansichtsache.

So zum schluss noch der park ist ganz groß so 1-2 stunden wenn man gemütlich läuft ist man erst durch. Das wars!
gruß passi

37% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Passi Pascal, 12.05.2008

Mein Gesamturteil:
s1
60%




Das ist eine Parkscout Topmeinung

Glanz und Schatten im Zoo am Schölerberg
Glanz und Schatten, Freud und Leid, es gebe einige Sprichwörter um einen Besuch ( 8. März 2014) am Schölerberg-Zoo wie der Zoo Osnabrück auch in Umgangssprache genannt wird zu beschreiben.

Zur Anreise sei erwähnt, das den Besuchern mit Auto zahlreiche Parkplätze in der Nähe des Haupteingang zur Verfügung stehen. Bei Anreise mit der Bahn bis Osnabrück Hbf und dann ab ZOB mit der "Buslinie 21" bis Haltestelle Kreishaus / Zoo welche auch gleichzeitig Endpunkt ist.
ACHTUNG: Das Niedersachsenticket gilt NICHT in den Bussen in Osnabrück, obwohl Osnabrück dem Bundesland Niedersachsen angehört - diese kuriose Überraschung machten einige Zugreisende und kauften im Bus zusätzlich eine Tageskarte bestehend aus Hin- und Rückfahrt für 4,90 Euro.

Der Zoo Osnabrück an sich ist zu 50% modern, 20% aktuelle Baustelle und 30% veraltet. Zu den Highlights gehört sicherlich die Afrika-Landschaft "Takamanda", die über grosse naturnahe Gehege, interessante Artenvielfalt wie z.B. Weißscheitelmangaben (Affen), Guerezas (Mantelaffen) verfügt um nur ein paar Arten zu nennen, die auch Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) sind.
Desweiteren überzeugt "Takamanda" durch farbenfrohes Design wie es bei Hütten, Dörfern, Brücken und Felsformationen in Verbindung mit umliegenden Sträuchern und Pflanzen überzeugend zu sehen ist.

Der erste Bauabschnitt von "Angkor Wat" (Tempelanlage Kambodscha / Südostasien) für Schweinsaffen bildet mit dem benachbarten südostasiatischen Bauerndorf und dem im April 2014 eröffnenden zweiten Bauabschnitt von Angkor Wat eine in sich geschlossene Themenwelt. Der 3. Bauabschnitt soll bis Frühling 2015 eröffnen oder erst 2016 je nach Umfang der Umbauphase, da der Bereich für Asiatische Elefanten die 4. Bauphase im Rahmen des aktuell laufenden Masterplan beinhaltet. Auf 15.000qm soll der Themenbereich Angkor Wat einmal mit seinen Tempeln dargestellt werden.

Der Masterplan ist notwendig, da es z.B. noch enge vergitterte Käfige im Fall der Orang-Utans gibt, optisch anmutende Grenzpfeiler im Fall des Elefantenbereich incl. Betonwände am Elefantenhaus oder Bauzäune die als Absperrung für die Giraffen an den seitlichen Gehegeflächen verwendet und angewendet werden. Die genannten Kritikpunkte wurden am 8. März 2014 auf Bildmaterial dokumentiert.

Dennoch verdient der Osnabrücker Zoo 3 Sterne, da er aktuell einen Masterplan umsetzt, der den Umbau von alt auf neu in regelmäßigen Abständen regelt. Der Zoo Osnabrück hat seine Stärken betreffend genannter Erweiterung, sowie Artenvielfalt 2.900 Tiere in ca. 300 verschiedenen Arten und Ambiente der genannten Highlights.

Die Preise liegen bei 14,- Euro Nebensaison und 17,- Euro Hauptsaison für Erwachsene, je nach Jahreszeit zwischen 8,50 und 11,- für Kinder bis 14 Jahre und für Senioren liegen die Preise bei 10,50 Nebensaison und 13,50 Hauptsaison.

Der Zoo Osnabrück wird sich jetzt in regelmäßigen Abständen weiter Richtung moderner Zoo entwickeln, weshalb man (noch) von 3 Sterne sprechen muss. Glanz und Schatten im Zoo am Schölerberg - auf Zukunft wird nur noch der Glanz erstrahlen. Der Zoo Osnabrück geht einen wundervollen und auch vielversprechenden Weg entgegen.





























99% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
Fandest Du diese Bewertung hilfreich? ja / nein
S. Gellert, 09.03.2014

Mein Gesamturteil:
s1
65%





Schöner Zoo mit Verbesserungspotential
Besuch im Osnabrücker Zoo am 14.7.2013. es gab keine Wartezeit an den Kassen, allerdings empfanden wir die vielen Fotografen am Eingang als störend.
Bereits der Vorplatz am Eingang zeigte sich äußerst ungepflegt. Die Brennesseln an den Gehegen und am am Wegesrand waren größer als unsere Kinder. Teilweise machten die Wege und Gehege einen trostlosen Eindruck. Die Ausschilderung der Wege und die Beschreibungen an den Gehegen dürfen auch gerne noch verbessert werden.
Das Angebot der Gastronomie war für uns nicht sehr ansprechend (Currywurst/Pommes). Man sollte besser Verpflegung mitbringen, denn es gibt viele schöne Picknickplätze, auch für Selbstverpfleger.
Auch die Toiletten waren allesamt gepflegt.
Positiv aufgefallen sind uns die vielen schönen unterschiedlichen Spielplätze und die neu angelegten Gehege. Außerdem machten die Tiere überwiegend einen sehr entspannten Eindruck. Gerne hätten wir auch mal Tierpfleger gesehen, so wie man es aus den Zoo-Serien aus dem Fernsehen kennt...

64% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Birgit Sch., 15.07.2013

Mein Gesamturteil:
s1
65%





Ein neuer Morgen ...
Ein neuer Morgen, ein neues Glück, ein neuer Tag. Man kann den Eindruck bekommen, das sich der Zoo Osnabrück gegenwärtig und auf Zukunft gesehen immer wieder neu erfindet. Der Zoo am Schölerberg zeigt, wie man eine derartige Einrichtung sinnvoll und wirtschaftlich erfolgreich führen kann.

Anfang April 2014 eröffnete der zweite Bauabschnitt der Themenwelt Angkor Wat in Form eines Asiatischen Tempelgarten mit Skulpturen, Figuren und detailgetreuen Schriftzeichen - alles im buddhistischen Baustil. Neben den Sumatra-Tigern, denen ein Aussenbereich von 1.530 qm, davon 250 qm Mutter-Kind-Bereich zur Verfügung stehen, wird die Anlage bis Herbst 2014 durch Rote Pandas, Siamangs (Affen) und Binturongs (Schleichkatzen) komplettiert werden, die in einem zusätzlichen Seitenflügel dieser Anlage einziehen werden. In direkter Nachbarschaft befindet sich der Affentempel für Schweinsaffen, welcher im Mai 2012 und das Asiatische Bauerndorf im Mai 2013 eröffnet wurde.

Im Rahmen des Masterplan wird sich der Osnabrücker Zoo weiter Richtung Moderne entwickeln. Eine Stärke des Zoos in Verbindung mit dem Bau neuer Themen- und Landschaftsgehege ist die Artenvielfalt, welche Stand: Ende April 2014 bei 300 verschiedenen Arten liegt.

So sieht der Besucher in der 5,5 Hektar großen Afrikalandschaft Takamanda folgende Tierwelt Afrikas.
Pinselohrschweine
Weißscheitelmangaben
Paviane
Zebramangusten
Esel (Afrikanische Esel)
Pelikane
Rappenantilopen
Großer Kudu
Warzenschweine
Mantelaffen
Serval(e)
Schimpansen
Hyänen

Der Osnabrücker Zoo wirkt sehr durchdacht - von Kinderspielplätzen, Sitzgelegenheiten bis zum Snack zwischendurch. Dem Zoo Osnabrück gehört die Zukunft, da er es geschafft hat Moderne, Design mit interessanter Artenvielfalt zu verbinden. Hinzu kommt die langfristige Perspektive im Rahmen des Masterplan.

So manche Geschäftsführung von anderen Parks sollte sich ein Beispiel an der guten Arbeit des umgangssprachlich genannten Schölerberg-Zoo in Osnabrück nehmen.

95% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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S. Gellert, 27.04.2014

Mein Gesamturteil:
s1
75%





Visionen, Umsetzung und Erfolge im Osnabrücker Zoo
Zu erst kamen die Visionen, wie man den Zoo Osnabrück einmal attraktiver und erfolgreicher gestalten kann. Mit den in den letzten Jahren konsequent durchgeführten Projekten und Plänen kam auch für den Besucher sichtbar die gelungene Umsetzung dieses schönen Ideenreichtums. Daraus resultierten Erfolge für den Zoo am Schölerberg in Osnabrück.

Die Stärke des Zoos liegt darin, den Park zielstrebig von alt in neu umzuwandeln. In Verbindung mit einer breiten und interessanten Artenvielfalt hat es der Zoo Osnabrück geschafft, moderne Erlebnisarchitektur mit Artenvielfalt zu vereinen.

So besitzt der Osnabrücker Zoo einen Masterplan, der in regelmäßigen Abständen den Bau neuer Projekte, Gehege und Landschaften regelt. Es gibt fast jeden Monat etwas neues zu berichten, ob von kleineren Arbeitsvorgängen bis hin zu Überraschungen betreffend der Artenvielfalt.

Der neueste Plan des Zoos seine Pavianhaltung zu beenden und das dann leerstehende Paviangehege zu einer Gemeinschaftshaltung von Rotbüffel, Meerkatzen und Drill-Affen umzugestalten darf sicher als Bereicherung angesehen werden. Der Besucher darf sich also auf die neue tierische Wohngemeinschaft aus Rotbüffel, Meerkatzen und Drill-Affen freuen.

Noch keine Bestätigung gibt es für eine weitere Zukunftsplanung, welche vorsieht ebenfalls im Afrikabereich Takamanda Arten wie Bongos und Okapis zu zeigen.

Der Themenbereich Angkor Wat, welcher einer Tempelanlage in Kambodscha (Südostasien) nachempfunden ist, geht in seinem weiteren Ausbau konstant voran. So wurde im Mai 2012 der erste Bauabschnitt, der Affentempel für die Schweinsaffen eröffnet. Der zweite Bauabschnitt in Form eines Tiger Tempelgarten für die Sumatra Tiger eröffnete im April 2014, zusätzlich sollen bis Ende des Jahres 2014 noch die Nebenbereiche für Siamangs (Affen) und Rote Pandas (Katzenbären) fertiggestellt werden. Danach soll unverzüglich mit dem Bau der dritten Tempelanlage begonnen werden, die bis Frühjahr / Sommer 2016 fertiggestellt werden soll.

Der Zoo Osnabrück zeigt eindrucksvoll, wie man einen Zoologischen Park vom Inhalt her sinnvoll und wirtschaftlich erfolgreich führen kann.

Andere Zoos sitzen heutzutage auf einem Schuldenberg, da die dortigen Geschäftsführungen und Betriebswirte dachten, mit dem Bau millionenschwerer Kulissenwelten dauerhaft Besucher anlocken zu können. Doch Scheinwelten versprühen nur kurze Zeit den sogenannten "Neueffekt", danach flacht das Besucherinteresse wieder ab. Fakt ist, das man nur mit Themenwelten in Verbindung mit einer breiten und interessanten Artenvielfalt erfolgreich sein kann.

Der Zoo Osnabrück ist erfolgreich und geht immer wieder neue Wege.

86% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
Fandest Du diese Bewertung hilfreich? ja / nein
S. Gellert, 03.10.2014

Mein Gesamturteil:
s1
80%





Moderner Osnabrücker Zoo
Der Zoo hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Die früheren "Beton-Gehege" sind grösstenteils umgestaltet. Die neuen Bereiche "Tal der grauen Riesen", "Takamanda", Unterirdischer Zoo und demnächst "Taiga" sind tolle Highlights. Aufgrund der hügeligen Lage in einem Waldgebiet gehe ich als Inhaberin einer Jahreskarte auch gerne einfach mal so zum spazierengehen in den Zoo. Und man trifft immer Bekannte :-) weil der Zoo in der heimischen Bevölkerung sehr gut angenommen wird. Unbedingt einen ganzen Tag einplanen und evtl. auch Picknick mitnehmen (schöne Zonen zum entspannen).

57% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Kreuzfahrt-Planer.de, 23.03.2011

Mein Gesamturteil:
s1
80%




Das ist eine Parkscout Topmeinung


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