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Freitag, den 06.07.2012 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Dem tierischen Nachtleben auf der Spur im Bergzoo Halle


PressemitteilungAm Samstag, den 07.07.2012, ist es wieder so weit. Der hallesche Bergzoo öffnet seine Tore, zusätzlich von 18:00 bis 0:00 Uhr, zur traditionellen Zoonacht. Zur späteren Stunde verwandelt sich der Zoo dann wieder in einen Reigen der Lichter mit hunderten von Glühbirnen, Laternen und romantischen Fackeln. Mit speziellen Fütterungen, welche es erlauben die Tiere selbst zu später Stunde in Aktion zu sehen, sowie mit einer bis zum Schluss geöffneten Gastronomie, ist für jedermann etwas dabei.

In den Abend- und Nachtstunden zeigen sich viele Tiere von einer ganz anderen Seite. Nachtaktive Tiere wie Eulen oder Faultiere sind hellwach und agil, andere wie Affen und Vögel sind eher schläfrig. Allen gemeinsam ist, dass sie deutlich auf Besucher in dieser ungewohnten Zeit reagieren.Auch alle Tierhäuser sind geöffnet. Bei den Loris und der unter den Jüngeren fast schon legendären Angoraziege Lars, kann man auch auf Tuchfühlung gehen.Ein besonderes Highlight sind die nächtlichen Zusatzfütterungen vieler Tiere, ganz besonders jedoch die Fütterung der Bären und Seebären, mit - natürlich tiergerechten - Eisbomben.

Wer dabei Appetit bekommt kann sich an "ganz menschlichen" Erfrischungen laben, denn die beiden Biergärten und Cafés bleiben geöffnet bis Mitternacht. Letzteres macht die Zoonacht auch für alle Romantiker und Freunde der Besinnlichkeit interessant. Mit einem Glas Wein, oder einem frisch gezapften Bier, in der lauen Sommernacht auf den Bergterrassen zu sitzen und über die im Dunkeln funkelnde Stadt zu schauen, ist sicherlich die Krönung eines erlebnisreichen Abends. Wem das nicht hoch genug ist, der kann die 41 Stufen des Aussichtsturms erklimmen und eine erhabenen Blick über das gesamte Umland werfen.

Wer möchte, kann auch eine Laterne oder Lampe mitbringen. Und schon geht's los. Geheimnisvolle Nachtstunden, funkelnde Tieraugen, und seltsame Geräusche warten.

© Zoologischer Garten Halle




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