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Home > Magazin > "Die Schlange von Midgard": Schienenschluss bei der neuen Familien-Achterbahn im HANSA-PARK Sierksdorf



Mittwoch, den 23.03.2011 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

"Die Schlange von Midgard": Schienenschluss bei der neuen Familien-Achterbahn im HANSA-PARK Sierksdorf


PressemitteilungSierksdorf/Ostsee. Nach dem "Fluch von Novgorod" erwartet die Gäste des HANSA-PARK in der Saison 2011 schon die nächste Herausforderung auf dem Gebiet der Achterbahnen. Der sechste Rollercoaster erzählt eine spannende Geschichte aus der Sagenwelt der Wikinger und wird ab 1,00 m Körpergröße zu erleben sein.

Der Skalde Bragi Boddason nimmt die Fahrgäste mit auf eine Reise durch die Nebel von Niflheim zur Regenbogenbrücke. Diese Brücke verbindet Midgard mit Asgard. Doch stürzt man von der Brücke, gelangt man nach Utgard, wo schon die Riesen und Trolle warten... Anlass für diese neue Bahn, die im Piratenland des Freizeitparks entsteht, ist ein umfassendes Besuchermonitoring des HANSA-PARK, das neben dem Bedarf für eine schnelle Bahn wie dem Fluch von Novgorod auch den Bedarf für eine Familien-Achterbahn im Achterbahn-Portfolio definiert hat. Diese sollte von ihrer Fahrhöhe und ihren Seitenkräften aber unterhalb des "Rasenden Roland" liegen, der immerhin 16 Meter hoch ist und bei vielen Eltern schon Höhenangst auslöst. Anforderung war gleichzeitig, keine Standardbahn zu nehmen, die noch dazu - wie häufig in diesem Segment - einfach auf eine "Palette" auf den Boden mit am Ende noch sichtbarem Stahlfundament gelegt wird und nur eine sehr einfache, eindimensionale Thematisierung z.B. mit einem überdimensionalen Kopf aufweist. Die Bahn des HANSA-PARK sollte sich hiervon grundlegend unterscheiden.

Damit war für den HANSA-PARK klar, dass die Bahn eine eigene, umfassende Geschichte erzählen muss und für ihre Thematisierung ein im Verhältnis ähnlicher Aufwand wie beim "Fluch von Novgorod" betrieben werden musste - also Kosten der Thematisierung und der Inszenierung mindestens doppelt bis dreifach so hoch sein werden wie der Kaufpreis der Anlage. Daher wurde ein Verlauf über einen See gewählt, es wurden mehrere Dunkelstrecken geschaffen, der Aufzug wurde komplett überdacht und wird seinerseits für eine eigene Szene genutzt. Zahlreiche Spezialeffekte werden wieder eingesetzt: Nebelwände, Projektionen oder Animatronik (u.a. von LifeFormations).

Eigens für die Attraktion komponierte Musik gehört ebenso dazu wie Film-Trailer für die Ankündigung. Der zweite Trailer wird rechtzeitig vor Eröffnung veröffentlicht werden. Seit einigen Tagen ist auch ein eigenes Internetportal für die neue Familienattraktion „Die Schlange von Midgard“ veröffentlicht. Unter www.schlange-von-midgard.de erhält man weitere Informationen zur Neuheit 2011. Die Mitarbeiter des HANSA-PARK, alle Handwerker und die Achterbahn-Firma Gerstlauer haben trotz Frost, Wind und Wetter so gut gearbeitet, dass ein guter Teil der Verzögerungen, verursacht durch den Wintereinbruch im Spätherbst, wieder wett gemacht werden konnte. Die Stützen sind angeliefert und montiert, die ersten Schienen bereits verlegt. Um keine unnötige Zeit zu verlieren wurde im März zeitgleich unmittelbar neben der Baustelle das geplante Durchfahrtsgebäude gebaut. Die Handwerker haben tagelang gehämmert, genagelt und gezimmert, um diesen über 10 t schweren Bau rechtzeitig fertigzustellen.

Am 22. März wurde dieser Koloss nach erfolgreicher Schienenmontage über die Schienen gehoben, um richtig platziert zu werden. Zeitgleich fand der Schienenschluss der 200 Meter langen Bahn statt. Beim Einsetzen des letzten Schienenstücks nahm Bauleiter Ralf Schröder, Prokurist des HANSA-PARK, selbst Hand an. Ihm zur Seite stand dabei ein Mitarbeiter der Firma Gerstlauer. Und der HANSA-PARK hat noch eine besonders gute Nachricht: Durch den übermässigen Einsatz der vielen Helfer besteht jetzt doch noch die Chance, die Bahn zum Saisonbeginn bereits zu eröffnen. Schröder: "Der HANSA-PARK hofft dabei allerdings in jedem Fall auf das Verständnis der Besucher, wenn die eine oder andere Thematisierung noch nicht ganz vervollständigt sein wird." Zu den Kosten befragt äußerte sich Ralf Schröder etwas vorsichtiger und schätzt die Investitionssumme auf knapp über 2,5 Millionen Euro.

Der HANSA-PARK, Norddeutschlands führender Freizeitpark und Deutschlands einziger Erlebnispark am Meer, eröffnet die diesjährige Saison pünktlich zum Beginn der Osterferien am Freitag, d. 15. April, um 9.00 Uhr.
René Kleinschmidt (RK-Pressebüro / TiNi24.de)

© Parkscout / Hansa-Park / René Kleinschmidt (RK-Pressebüro / TiNi24.de)




 




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