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Dienstag, den 18.07.2006 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Freizeitparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Saison 2006 - Dorfstraße mit Maibaum


Pressemitteilung++ Pressemeldung ++

Erlebnispark Tripsdrill, Cleebronn - Vor fünf Jahren begann man in Tripsdrill mit den ersten Planungen für die Dorfstraße. Der Bereich zwischen Altweibermühle und dem Eingangsbereich sollte für die Besucher attraktiver gestaltet werden. So entstanden in den letzten eineinhalb Jahren drei urige Fachwerkhäuser. Darüber hinaus bietet die neue Attraktion – der Maibaum – einen besonderen Blickfang und Spaß für die ganze Familie. Bei diesen Neuheiten zeigt sich erneut das besondere Augenmerk der Betreiberfamilie Fischer auf Originalität, Authentizität und Qualität.

Die Dorfstraße – Anlass und Zielsetzung
Ende 2004 starteten die konkreten Planungen der Fachwerkhäuser. Folgendes Ziel wurde dabei verfolgt: Die Besucher sollen direkt hinter dem Haupteingang die Möglichkeit haben, sich nach einer zum Teil langen Anfahrtsreise etwas zu stärken und zu erfrischen. Gleichzeitig erhalten sie einen Überblick über die vielfältigen Produkte der Region, des Obst-, Gemüse- und Weinbaus. Hier können sie gleich zu Beginn Ihres Besuchs kurz verweilen oder auch am Ende ein Andenken und Präsent mit nach Hause nehmen.

Die Dorfstraße – Außenansicht
Wie bereits beim Bau der Burg "Rauhe Klinge" ging Familie Fischer auch für die Planung der Fachwerkhäuser auf Expedition in die Region. Ideen für die äußere Gestaltung und Farbgebung der drei Gebäude suchte man unter anderem in den Orten Frauenzimmern, Ochsenbach und Erligheim. Das Natursteinmauerwerk besteht überwiegend aus dem grün-gelblichen Schilfsandstein, dem roten Neckartäler Sandstein und zum kleinen Teil aus Buntsandstein. Alle diese Sorten kommen in der Region vor. Für das Holzfachwerk wurden 100 bis 150 Jahre altes Eichenholz bzw. vorgetrocknete Eichenbalken genutzt. 15.000 Dachsziegel sitzen auf den Häusern, darunter 80 Jahre alte Strangfalzziegel, 160 Jahre alte Biberschwanzziegel und Muldenfalzziegel aus dem Jahr 1889. Die Materialien wie Holz und Ziegel stammen fast ausschließlich von verschiedenen Gebäudeabbrüchen aus der Region. Umgesetzt wurden die Bauarbeiten neben dem Tripsdriller Bautrupp fast ausschließlich von regionalen Firmen. Auf einen behindertengerechten Zugang und die entsprechende Ausstattung wurde besonders geachtet.

Die Dorfstraße - Innenausstattung
Passend zur Philosophie von Tripsdrill wurde auch bei der Innenausstattung darauf geachtet, alles stil- und zeitgerecht einzurichten. Für das Dorf-Café im unteren Haus sind Theke, Wandverblendungen und Wandborden nach alter Handwerkskunst mit Altholz gefertigt. Zahlreiche Dekorationsgegenstände – alle aus dem Tripsdriller Fundus – schaffen ein gemütliches Ambiente. Im mittleren Haus befindet sich ein Weinkeller aus Neckartäler Sandstein. Seitlich dazu verläuft eine Rampe für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen. Der Geschenke-Laden im oberen Haus ist mit aufwendigem Fachwerk gestaltet. Alte Balken aus Abbruchhäusern im Schwarzwald wurden für die Massivholzteile verwendet. Dadurch sind Nagellöcher, Wurmlöcher und sonstige Gebrauchsspuren voll erhalten und sichtbar. Besonderes Augenmerk gilt in diesem Haus dem Krämerladen, der etwa 1850 hergestellt und noch bis 1950 betrieben wurde. Die ausgestellten Waren und Verpackungen stammen aus den Jahren 1910 bis 1930. Gut erhalten ist die so genannte "Ladenschlange" über der Theke. Dieses Symbol hat ihren Ursprung in China und gilt nicht nur als praktischer Aufhängehaken, sondern auch als Glücksbringer für den Ladenbesitzer.

Der Maibaum
Zur Dorfstraße in Tripsdrill gehört neben den Fachwerkhäusern auch ein Maibaum. Die neue Attraktion setzt nach der Spritztour und dem Seifenkisten-Rennen die Reihe der interaktiven Attraktionen fort. Dabei handelt es sich um eine Turm-Fahrattraktion für Kinder und Erwachsene. Diese neuartige Anlage ist eine besondere Kombination aus Turm und einem taumelnden Kreisel. So entsteht der Eindruck, direkt unter dem Tannenkranz eines Maibaumes zu sitzen. An diesem Tannenkranz hängen acht Sitzgondeln für je zwei Personen. Nach einer automatischen Anhebung auf drei Meter können die Besucher ihre Fahrhöhe individuell steuern, mit einem Joystick in der Gondel. Bis zu 12 Meter geht es in die Höhe. Von dort hat man einen guten Blick über die blühende Parkanlage. Je nach Besucheraufkommen können verschiedene Fahrprogramme zwischen einer und eineinhalb Minuten gewählt werden.



© Parkscout / Erlebnispark Tripsdrill



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