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Montag, den 15.04.2013 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Erneut Giraffennachwuchs im Zoo Magdeburg


PressemitteilungAls Tierpflegerin Susann Paelecke am Morgen das Giraffenhaus betrat, standen nicht fünf Giraffen im Stall, sondern sechs. Nummer sechs allerdings noch recht wackelig und feucht und mit knapp 1,70 m ziemlich klein. Muttertier Femke muss ihr Jungtier in den frühen Morgenstunden zur Welt gebracht haben und kümmert sich äußerst fürsorglich um das Kleine. "Eigentlich hatten wir mit der Geburt in frühestens einer Woche gerechnet, insofern war das schon eine freudige Überraschung heute morgen," kommentiert Susann Paelecke die unerwartete Geburt.

Am Vormittag versuchte das Jungtier erstmals das Euter der Mutter zu erreichen und zu trinken. Ob die 5-jährige Femke ausreichend Milch hat, wird sich indes erst in den nächsten Tagen zeigen, das Euter zumindest ist deutlich kleiner als z.B. bei ihrer Mutter Fleur, als sie im vergangenen Jahr Thabo zur Welt brachte. Bei einer erstgebährenden Kuh muss dies allerdings noch nicht beunruhigen, auch ihr Bauch war schließlich kleiner als sonst bei hoch tragenden Giraffen üblich. Und auch die entscheidende Frage jeder Geburt ließ sich am Mittag klären. Susann Paelecke: "Als ich die Box gesäubert habe, lag das Kleine und ich konnte nachgucken. Es ist ein Mädchen."

Vor 4 Jahren war Femke zusammen mit ihrer Mutter aus dem niederländischen Arnheim an die Elbe gekommen. Fleur hat in der Zwischenzeit zwei weiteren Giraffenbullen, Matadi und Thabo, das Leben geschenkt. Ob die Besucher das Jungtier am Wochenende bereits werden sehen können, wird davon abhängen, ob Femke sich weiterhin so ruhig und gelassen gibt. In jedem Fall werden beide aber die ersten Tage in der Mutterbox bleiben, wo sich das Jungtier jederzeit im Stroh ablegen und sich auf diese Weise den neugierigen Blicken der Menschen entziehen kann.

© Zoo Magdeburg




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