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Montag, den 23.06.2008 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Exotische Tiere hautnah erleben - auf der Savannenterrasse im Zoo Emmen


PressemitteilungAug' in Aug' mit einer lebenden Giraffe... das gibt es nur in Afrika oder im Zoo Emmen. Der Ausblick von der neuen zweistöckigen Terrasse erinnert an eine Expedition in die afrikanische Savanne.

Welche Farbe hat ein Pinselohrschwein, was ist die Lieblingsbeschäftigung der Gnus und wie groß ist eigentlich ein Giraffenauge? Für Besucher des Zoo Emmen sind diese Fragen jetzt ganz leicht zu beantworten. Von der neuen 500 Quadratmeter großen Pfahlterrasse aus, neben der bald das fertig restaurierte Restaurant eröffnen wird, lässt sich die weite Ebene der Emmerer Zoosavanne überblicken. Nebenbei kann gemütlich ein Snack verspeist oder ein Kaffee geschlürft werden. Die zweistöckige Pergula ist aus Ressourcen schonendem Holz gebaut. Der obere Stock mit einer Fläche von 80 Quadratmetern kann sogar für Partys und Veranstaltungen gemietet werden. Wer also mit Großfamilie oder Belegschaft auf Entdeckungsreise gehen will und in einem ganz besonderen Ambiente feiern möchte, der kann das ab sofort tun - inklusive Giraffen auf Augenhöhe.

Von dieser erhöhten Warte aus können Besucher zum Beispiel das Verhalten der erst seit kurzem im Zoo lebenden Pinselohrschweine beobachten. Die drei Neuankömmlinge hatten erst großen Respekt vor ihren Mitbewohnern in der Afrikanischen Savanne. Sie fürchteten sich gehörig vor den wild herum springenden Gnus und Zebras. Doch innerhalb weniger Tage wendete sich das Blatt; nun haben die Schweine mit den lustigen Pinseln an den Ohren das Sagen und jagen den Zebras und Gnus hinter her. Selbst der Respekt vor den Nashörnern ist auf ein Minimalmaß gesunken.

Auch Tierbabys gibt es von der hölzernen Terrasse aus zu entdecken. Gleich neun junge Impalas tollen freudig über die Afrikasavanne. Außerdem wird diesen Sommer noch die Geburt eines Zebrababys und eines kleinen Wasserbocks erwartet. Auch zwei der Gnus haben ungewöhnlich dicke Bäuche, die vermuten lassen, dass es bald Nachwuchs gibt. Die Spannung, hoch oben auf der Aussichtsterrasse des Zoo Emmen, steigt in Vorfreude auf weitere kleine Tierbabys.

Der Zoo Emmen ist auf 18,5 Hektar thematisch in fünf verschiedene Kontinente aufgeteilt. Die Verantwortlichen achten kontinuierlich darauf, dass die dort lebenden Tiere zusammen mit ihren Artgenossen in ihren natürlichen Lebensraum eingebettet sind. Das passiert weitgehend ohne Zäune und störende Sichteinschränkungen. Seit April 2007 gibt es das überdachte Spielparadies Yucatán, wo sich Kinder in luftiger Höhe auf schwebenden Baumhäusern und Hängebrücken, in Lagunen und auf einem mächtigen Schiffswrack auf die Spuren der Maya begeben können. Der Zoo Emmen versteht sich selbst als ein Zoo der Sinne: Anfassen und Lernen durch Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.


© Parkscout / Zoo Emmen




 




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