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Dienstag, den 17.05.2011 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Osnabrück: In 50 Tagen eröffnet "Kajanaland"


PressemitteilungBesucher können nordische Tierwelt ab dem 8. Juli erleben

Ab in den Norden – heißt es bald im Zoo Osnabrück. Denn am 7. Juli wird "Kajanaland", die neue nordische Tierwelt mit großem Bärengehege und Höhenpfad, offiziell eröffnet. Besucher können Bären, Wisente, Rentiere, Vielfraße & Co. ab dem 8. Juli 2011 besichtigen.


"Kajanaland wird fast noch besser als unsere 2010 eröffnete Afrikalandschaft Takamanda, denn hier muss nichts mehr wachsen. Die tolle waldige und hügelige Lage bietet das perfekte Bühnenbild für unsere nordischen Tierarten und der Baumhöhenpfad ermöglicht ganz besondere Einblicke in die Tierwelt," schwärmt Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann. Die alte Bärenanlage und umliegende Areale wurden für 2,7 Millionen Euro mit Unterstützung der Stadtwerke Osnabrück und der Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück umgebaut. Auf der Baustelle geht es nun in den Endspurt: Der bis zu sechs Meter hohe und 230 Meter lange Höhenpfad wird in den nächsten drei Wochen komplett mit Holzbohlen und Geländer versehen. Bereits Mitte Juni soll der gesamte Pfad begehbar sein. Gleichzeitig werden die ebenerdige Wegeführung und das Vielfraßgehege fertig gestellt. Die Uferböschung der Teichanlage mit Wasserfall schmücken bereits einige Felsen. Eine große Herausforderung ist die naturidentische Gehegeabgrenzung der verschiedenen Tierbereiche. Betonwände verwandelt die Firma Thürnau in Kunstfelsen, die Garten- und Landschaftsbaufirma Boymann kaschiert Zäune mit Birken, Preiselbeeren und Fichten. "Wir wollen die perfekte Illusion einer nordischen Landschaft schaffen. Die Herausforderung dabei liegt in den vielen unterschiedlichen Blickachsen und Höhenniveaus durch den Höhenpfad," beschreibt Albert Brokamp vom Bauunternehmen Scholle.

Revierleiter Thorsten Vaupel beobachtet die Arbeiten genau: "Alle Gehege müssen ausbruchsicher sein, deswegen untersuche ich mit unserem Zooinspektor Jürgen Schröder alle Arbeiten." Bislang sind in "Kajanaland" nur die Bären Tips und Taps in ihrem provisorischen Übergangsgehege zu sehen. Doch Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg hat die Beschaffung der weiteren Bewohner schon seit langem organisiert: "Ein Vielfraß ist schon eingetroffen. Wisente, Luchse, Füchse, Waschbären und Nerze stehen in -- anderen Zoos auf Abruf bereit. Sie werden voraussichtlich Ende Juni ihre Gehege beziehen."


© Parkscout / Zoo Osnabrück




 




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