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Dienstag, den 23.03.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Saisonstart 2010: Zoo Hannover eröffnet "Outback" mit begehbarem Bennett-Känguru-Gehege


PressemitteilungMit Kängurus um die Wette hüpfen

Das australische Outback mit begehbarer Bennett-Känguru-Anlage, das kleinste Pub der Wildnis, eine Tankstelle am Rande des Reiches der roten Riesen, ein Mini-Drache und fünf schwangere Elefantenkühe – der Erlebnis-Zoo Hannover präsentiert zur Saison 2010 beeindruckende neue Anlagen und tierische Attraktionen!

NEU: Outback


Roter Sand, ein trockenes Flussbett. Irgendwo dreht sich leise ratternd ein Windrad. In der Ferne ein rustikales Farmhaus mit Wellblechdach: Willkommen im Outback von Australien. "Welcome to nowhere", heißt es auf dem Stapel Reifen, der eine Abzweigung markiert. Unendliche Weite, unwirkliche rote Berge, die aus dem Nichts auftauchen. Genau wie das kleine Känguru, das plötzlich mitten auf dem Weg steht. Zum Saisonstart 2010 eröffnet der Erlebnis-Zoo seine sechste Themenwelt, die neue Australienlandschaft "Outback" mit begehbarer Bennett-Känguru-Anlage. Auf über 5.300 m² tummeln sich hier Rote Riesenkängurus, Emus, Sumpfwallabys, Bennett-Kängurus und Wombats. Das warme Rot des "Outback" erinnert sofort an Ayers Rock, das bekannteste Felsplateau Australiens.

Begehbares Reich

Die kleinen Bennett-Kängurus stellen sich den Besuchern in ihrer neuen begehbaren Anlage gern aus der Nähe vor. Wie nah, entscheiden die Beuteltiere natürlich selbst. Eine Taschenkontrolle werden sie nicht zulassen, aber wenn man in die Hocke geht (die Kängurus sind nur knapp einen Meter groß!), kann man den kleinen Tieren direkt in die Augen sehen! So ganz aus der Nähe betrachtet, erinnert die Nase eines Bennett-Kängurus an die eines Hundes. Breit, schwarz, ein bisschen feucht. Und wenn man schon mal so nah dran ist: Die Augen sind dunkelbraun. Umrahmt von langen, dichten Wimpern. Wenn es noch näher hüpft, sieht man rotes Fell in seinem Nacken und an den Schultern. Gestatten: Rotnackenkänguru, bekannter als Bennett-Känguru. Auftanken bei den Bennetts Blickfang im Reich der Bennett-Kängurus ist eine alte Tankstelle. Seit Jahren scheint hier in der Wildnis des Outback kein Fahrzeug mehr vorbei gekommen zu sein.

Für Nachnutzung ist gesorgt: Hinter Autoreifen und Zapfsäule, Ölfässern und Wasserbecken liegt jetzt das Schlafgemach der kleinen Kängurus Kleinstes Pub Wer den Bennett-Kängurus nicht zu nahe kommen möchte, dringt einfach gleich tiefer ins Outback vor. Ein roter Pfad windet sich über Hügel, vorbei an einem trockenen Flussbett bis zum kleinsten Pub im Outback, das allerdings längst verlassen ist – zu wenig Laufkundschaft in der menschenleeren Wildnis. An der Ausstattung lag es sicher nicht: Bill’s Pub ist an australischem Charme kaum zu überbieten: Die schiefe Wellblechhütte ist mit Blechschildern liebevoll dekoriert, die Tische auf der wackeligen Veranda sind aus Fässern und Brettern zusammen genagelt. Die neuen Stammgäste jedenfalls fühlen sich rundum wohl und fürchten auch die abrupte Landung auf einem der wackeligen Stühle nicht. Wellensittiche, Nymphensittiche, Rosella- und Singsittiche geben im kleinsten Pub den Ton an.

Im Reich der roten Riesen

Über eine große Holzbrücke (der Fluss darunter ist längst ausgetrocknet) geht es weiter zu den Riesenkängurus, die auf roten Hügeln in der Sonne sitzen oder in Riesensprüngen den bis zu 50 km/h schnellen Emus hinterher hüpfen. Mit lehmverschmierter Nase grüßt ein Wombat und buddelt weiter. Willkommen im Outback! "Die Region Hannover hat den größten Teil aus den Mitteln des Konjunkturpakets II in Bildung investiert. Wir wollen aber auch etwas für Freizeit und Naherholung tun und haben daher dem Zoo für den Bau der 5.300 Quadratmeter großen Australien-Anlage 980.000 Euro zur Verfügung gestellt", so Regionspräsident Hauke Jagau. 500.000 € steuerte der Zoo aus eigenen Mitteln bei.

NEU: Showstar Rasul

Er sieht aus wie ein kleiner Drache. Statt Feuer zu spucken, schießt seine lange Zunge aus dem Maul, neugierig auf der Suche nach Informationen, die er züngelnd wahrnimmt. Der afrikanische Steppenwaran Rasul wird der neue Star in der Showarena. Hier soll er seine spezielle Methode, Eier zu knacken und seine einmalige Gangart vorführen: Kraftvoll schlendernd setzt ein Waran seine Drachenfüße auf, die Wirbelsäule scheint sich bei jedem Schritt in die entgegengesetzte Richtung zu verbiegen. Beim täglichen Training in er Showarena zeigt das Reptil unter anderem, dass Warane gut klettern können und sehr schnell sind...

Ab April 2010: Rüsselrasselbande im Anmarsch

2010 werden gleich fünf Asiatische Elefantenbabys erwartet. Die Minifanten kommen zwischen April und November zur Welt und werden den Dschungelpalast auf den Kopf stellen. Fünf Asiatische Elefantenbabys in einem Kalenderjahr in einem Zoo gab es noch nie! Hannover erwartet eine Weltsensation. In einigen Tagen halten die Tierpfleger Nachtwache bei Elefantendame Sayang. Täglich wird Sayang eine kleine Blutprobe entnommen, die auf ein bestimmtes Hormon untersucht wird. Sinkt der Hormonspiegel unter einen bestimmten Wert, steht die Geburt kurz bevor. Farinas Baby wird im Mai erwartet, es folgen Manari Ende Juli/Anfang August, Califa im August. Als Nachzügler und Nesthäkchen kommt dann das Baby von Khaing Hnin Hnin im Oktober/November. Für Khaing Hnin Hnin ist es das vierte Kind. Sayang, Califa und Farina erwarten jeweils ihr erstes Baby. Manari ist bereits einmal Mutter geworden. Ihr erstes Kind ist Califa – und Califa macht Manari im August gleich zur Großmutter.

NEU ab Mai 2010: Yukon Bay – das große Abenteuer!

Kanada, das große Abenteuer: majestätische Wildnis, Goldgräber-Romantik, der eiskalte Yukon! Auge in Auge mit wilden Wölfen und Eisbären. Die Unterwasserstation in einem leck geschlagenen Schiff gibt den Blick frei auf Robben, Pinguine und Eisbären unter Wasser. Die europaweit einzigartige Zoo-Welt Yukon Bay wird täglich ein Stück authentischer. Durch den offenen Bauzaun können Zoobesucher zusehen, wie die Abenteuerlandschaft wächst. Gut zu erkennen ist die typisch bunte Häuserzeile an der Hafenpromenade, das große Hafenbecken mit der auf Grund gelaufenen Yukon Queen, der Kran, von dessen Spitze aus ab Mai 2010 die Eisbären gefüttert werden, die Tribüne vor dem Becken der Robben. Die schwarzen Timberwölfe sind bereits im vergangenen Jahr eingezogen und haben sich jetzt als erste Bewohner von Yukon Bay bestens in ihre neue Heimat eingelebt. Hinter den Wölfen erhebt sich eine Hügellandschaft, die Heimat der Karibus und Bisons. Typische Holzblockhäuer dienen den Karibus als Stall. Nur der Flusslauf des Yukon führt noch kein Wasser – die Bauarbeiten am Flussufer gehen weiter, und die Wölfe haben alles gut im Blick.

Die neue Kanadalandschaft Yukon Bay

NEU 2010: Mehr Parkplätze, mehr Kassen und Drehkreuze


Der Zoo macht sich fit für Yukon Bay. Zur Eröffnung von Yukon Bay investiert der Zoo in 320 zusätzliche Parkplätze. Durch die Erweiterung des bestehenden Parkdecks stehen dann insgesamt 960 Parkplätze am Zoo zur Verfügung. Zwei neue Parkautomaten verringern Wartezeiten. Bereits zur Saisoneröffnung wurde die Zahl der Fahrradabstellplätze um 50 erhöht. Um auch bei höheren Besucherzahlen einen schnellen Zugang in den Zoo zu gewährleisten, wurden je zwei zusätzliche Kassen und Drehkreuze geschaffen. Der Zoo begrüßt jährlich 1,2 Millionen Besucher. Mehr als 60 Prozent der Besucher nehmen zurzeit eine Anreisezeit von mehr als 30 Minuten in Kauf, 14 Prozent der Gäste kommen aus anderen Bundesländern. Mit der Eröffnung der neuen Erlebniswelt Yukon Bay vergrößert der Zoo seinen Einzugsradius noch einmal.

Faires Preis-Leistungsverhältnis

Mit der einzigartigen Themenwelt Yukon Bay, dem australischen Outback, den erwarteten fünf Elefantenbabys und vielen anderen Attraktionen steht den Zoobesuchern ab 2010 ein deutlich verbessertes Zooerlebnis zur Verfügung. Man kann ohne Übertreibung sagen: Das Zooerlebnis 2010 ist nicht mit dem bisherigen Zooangebot und vor allem nicht mit dem herkömmlicher Zoos zu vergleichen. Trotz des mit Yukon Bay verbundenen hohen Aufwands für Bau und Betrieb bleibt der Erlebnis-Zoo Hannover seinem Grundsatz weiterhin treu und bietet ein faires Preis-Leistungsangebot.

Tageskartenpreise für die Sommersaison 2010:

Erwachsene 23 €, Kinder von 3-5 Jahren 13 €, Kinder von 6-17 Jahren 16 €, Reduzierte Tageskartenpreise bis zur Fertigstellung von Yukon Bay Erwachsene 21 €, Kinder von 3-5 Jahren 13 €, Kinder von 6-17 Jahren 15 €

Jetzt neu: Wer online kauft spart Geld!

Bis auf Weiteres gelten jetzt für Onlinebucher folgende Vergünstigungen: Die Familienjahreskarte ist 3 € günstiger. Die Jahreskarten für Erwachsene und Kinder sind online um jeweils 2 € reduziert, Die Tageseinzelkarten für Erwachsene und Kinder sind bei der Onlinebuchung jeweils um einen Euro günstiger.


© Parkscout / Erlebnis Zoo Hannover




 




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