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Donnerstag, den 14.02.2013 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Sandtigerhai aus Kiew schwimmt jetzt im OZEANEUM


PressemitteilungStralsund, 14.02.2013 - Seit heute hat Sandtigerhaidame Niki im Schwarmfischbecken des OZEANEUMs Stralsund männliche Gesellschaft. Seiner Ankunft am frühen Morgen des Valentinstags verdankt der Hai seinen neuen Spitznamen. Valentin war zuletzt als Attraktion in einem Einkaufszentrum in Kiew zu sehen. Nach einem 48-stündigen Spezialtransport über 1.400 Kilometer traf das 2,40 Meter lange und 110 Kilogramm schwere Tier um 00:30 Uhr früh im OZEANEUM ein. Mit einem 80-Tonnen-Kran wurde der Hai mitsamt Transportbehälter auf das Dach des Museums gehoben und anschließend von 11 Mitarbeitern zum Schwarmfischbecken getragen. Hier schwimmt Valentin nun gemeinsam mit Sandtigerhaidame Niki, die im Februar 2012 aus dem Berliner Zooaquarium in das größte Becken im OZEANEUM umzog und seitdem die Besucher begeistert.

Seit seinem Einzug in das Aquarium in dem ukrainischen Einkaufszentrum im November des vergangenen Jahres hatte das Tier für Aufsehen gesorgt. Leichte Verletzungen an der Schnauze waren unter anderem auf einen möglichen Platzmangel in dem 300.000 Liter großen Aquarium zurückgeführt worden. Um dem Sandtigerhai bessere Lebensbedingungen zu ermöglichen, entschieden sich die Verantwortlichen in Kiew erst vor einigen Tagen den Hai abzugeben. ?Das 2,6 Millionen Liter fassende Schwarmfischbecken im OZEANEUM bietet dem Tier genug Platz zum Schwimmen und mit unserem ersten Sandtigerhai Niki zudem eine Artgenossin?, fasst Alexander von den Driesch, Abteilungsleiter Aquarium im OZEANEUM, die Vorzüge des neuen Zuhauses von Valentin zusammen. Gemeinsam mit seinen Mitarbeiterhin hofft er nun, dass sich der Hai schnell an das Leben in dem großen Aquarium gewöhnt.

In der Natur kommen Sandtigerhaie in allen subtropischen und tropischen Gewässern vor. Der Name der Tiere geht auf ihre bronzefarbige bis hellbraune Färbung zurück, mit der die Haie optimal an den Meeressandboden angepasst sind. Durch ihre Ähnlichkeit mit Tigerhaien kommt es häufig zu Verwechselungen bei Angriffen auf Taucher und Badende. Dabei sind Sandtigerhaie für den Menschen ungefährlich. Die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Fisch, aber auch von Krebs- und Weichtieren. Kleine Grundhaie und Rochen gehören ebenfalls in ihr Beutespektrum.

© OZEANEUM Stralsund




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