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Freitag, den 26.04.2013 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Schlüsselloch-Tag im Zoo Osnabrück


PressemitteilungDer Besuch im Zoo Osnabrück lohnt sich am kommenden Sonntag (28.04.2013) gleich doppelt: Der Zoo ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Tiergartens und die Jungtiere der Mangaben sowie der Gibbons können bei ihren ersten selbständigen Erkundungstouren beobachtet werden.

"Besucher können mit unseren Zoopädagogen von 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr einen Blick in die Backstage-Bereiche vieler Tierhäuser werfen. Dabei sehen sie auch, wie der Zoo funktioniert: Es geht zum Beispiel in unsere Futterküche am Wirtschaftshof oder in das Löwenhaus", erklärt Diana Hoge, Veranstaltungskauffrau des Osnabrücker Zoos, die Idee hinter dem "Schlüsselloch-Tag". "Die exklusiven Einblicke starten direkt an den jeweiligen Tierhäusern oder -gehegen. Zusätzlich finden über den Tag verteilt zahlreiche Fütterungs- und Kommentierungsaktionen im gesamten Zoo statt. Die genauen Uhrzeiten für alle Angebote stehen in unserem Lageplan", so Hoge. Außerdem können Besucher an Aktionsständen ihr Tierwissen bei verschiedenen Rätseln auf die Probe stellen, eine Löwenmähne anfassen oder ein Rentiergeweih in die Hand nehmen. Der Schlüsselloch-Tag findet gemeinsam mit dem Familientag des Zoo-Partners Beresa statt.

Primatennachwuchs – aus Klein wird Groß

Doch nicht nur hinter den Kulissen gibt es im Zoo Osnabrück Spannendes zu entdecken. Die Weißscheitelmangaben in "Takamanda" freuen sich über Familienzuwachs: Am 26.03.2013 ist das Mädchen "Chika" geboren. "Die Kleine hängt zwar noch meistens an Mamas Bauch, unternimmt aber auch schon erste Ausflüge alleine – dabei wird sie natürlich noch mit Argusaugen bewacht", beschreibt Zoodirektor Prof. Michael Böer. "Chika beobachtet die anderen Affen und uns schon genau und nimmt Blickkontakt auf." Der weibliche Nachwuchs ist gerade bei dieser stark bedrohten Tierart sehr wichtig, weiß Böer: "So kann sich auf Dauer ein stabiles Matriarchat bilden, in welchem sich die miteinander verwandten Weibchen gegenseitig bei der Jungenaufzucht helfen. Dies ist wiederum wichtig für den Aufbau einer größeren Zuchtgruppe."

Curly auf großer Entdeckertour

Während das Mangabenmädchen sich noch von der Muttermilch ernährt, gibt es für "Curly" bei Familie Gibbon auch schon Obst und Gemüse dazu. Das im September 2012 geborene Jungtier wird langsam selbstständig: "Curly unternimmt mittlerweile erste Kletterversuche alleine und ist an den Wochenenden ein wahrer Publikumsmagnet", berichtet Revierleiter Detlef Niebler. "Und wenn das Kleine nicht alleine klettern möchte, lässt es sich auch schon mal von seinen Geschwistern José und Carusa herumtragen." Die im Zoo Osnabrück lebenden Weißwangen-Schopfgibbons unterscheiden sich von anderen Gibbonarten, denn bei ihnen zeigt die Fellfarbe das Geschlecht an: Die weiblichen Tiere haben helles Fell, während die Männer schwarz sind. Ob es sich bei "Curly" um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, lässt sich jedoch noch nicht sagen: "Man kommt an die Jungtiere nur sehr schwer heran, um ihr Geschlecht zu bestimmen. Die Fellfarbe hilft in dem Fall leider auch nicht weiter, denn bis zu einem Alter von vier Jahren haben alle Jungtiere helles Fell", erklärt Niebler.

© Zoo Osnabrück




 




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