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Donnerstag, den 10.02.2011 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Zoo Berlin: Erster Jahresnachwuchs bei den Nyalas


PressemitteilungDerzeit sind es die Hornträger im Berliner Zoo, die am zuverlässigsten für Nachwuchs sorgen. So brachte am 19. Januar, einen Tag vor ihrem eigenen 11. Geburtstag, die Zuchtkuh der Tieflandnyalas ein gesundes weibliches Jungtier zur Welt.

Nyalas sind Antilopen aus der Verwandtschaftsgruppe der afrikanischen Waldböcke. Der wissenschaftliche Gattungsname Tragelaphus, der übersetzt in etwa „Bock-Hirsch“ bedeutet, charakterisiert die Art recht gut; denn während die dunkelschwarzen, auf orangefarbenen "Socken" stolzierenden Böcke spiralig gedrehte Hörner tragen, sehen die rehbraunen Weibchen eher wie weißgestreifte Hirschkühe aus. Das Phänomen der unterschiedlichen Erscheinungsformen der Geschlechter ist insbesondere bei dieser Waldbockart sehr ausgeprägt. Die Kälber der Nyalas führen im Zoo wie auch in ihrer südostafrikanischen Heimat gut 3 Wochen lang ein sehr verstecktes Dasein. Es handelt sich um so genannte Ablieger, die nicht sofort ihrer Mutter folgen. Diese Verhaltensweise schützt sie vor Fressfeinden (im Zoo vor den auf dem Gelände wildernden Rotfüchsen). Jetzt gegen Ende des ersten Lebensmonats darf das Antilopenkälbchen mit seiner Familie die Außenanlage am Flusspferdhaus erkunden, die es sich im Sommer auch noch mit Flusspferden und einigen Gänsevögeln teilen muss.

Die Berliner Nyalagruppe besteht aus vier Tieren: dem 5jährigen, ursprünglich aus Krefeld stammenden Vater, der Hannoveraner Mutter, dem jüngsten Berliner Zögling und seiner 1½jährigen Schwester. Die beste Gelegenheit, die komplette Antilopenherde zu beobachten, besteht für die Besucher zumeist in den sonnigen Vormittagsstunden, an denen das Jungtier seine Hauptaktivitätsphasen zeigt.


© Parkscout / Zoo Berlin




 




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