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Mittwoch, den 18.08.2010 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Zoo Osnabrück: Jungtiere auf Samburu und in Takamanda!


PressemitteilungDrei Mantelpaviane und fünf Klippschliefer wurden in den letzten Wochen geboren. Während der Mantelpavian-Nachwuchs im wahrsten Sinne des Wortes noch an seiner Mutter hängt, sind die Jungtiere bei den Klippschliefern schon so gut wie selbständig. Die kleinen Mantelpaviane sind auch für das ungeübte Auge gut zu erkennen, da sie im Gegensatz zu ihren älteren Artgenossen eine dunkle Fellfarbe und ein ziemlich rotes Gesichtchen haben.

Die ersten Lebenswochen haben sie am Körper der Mutter verbracht. Aber seit wenigen Tagen kann man beobachten, dass sie anfangen, ihre Umwelt zu erkunden und sogar schon mit andern Jungtieren spielen. Das ist allerdings nur in unmittelbarer Reichweite der Mütter erlaubt, die eine sehr interessante und effektive Technik haben, ihre Kinder in der Nähe zu behalten. Der kleine Schwanz des Nachwuchses ist hervorragend geeignet, um die Jungtiere daran festzuhalten oder damit wieder in die Nähe zu ziehen!

Klippschliefer-Jungtiere bewegen sich dagegen vom Tag ihrer Geburt an selbständig durch die Welt: Die Augen sind geöffnet und sie können nach wenigen Sekunden umher laufen. Auch sie werden die ersten Wochen gesäugt, aber bereits jetzt im Alter von acht Wochen, können sie sich von fester Nahrung ernähren. Ansonsten verbringen sie ihre Zeit wie die meisten Jungtiere am liebsten mit Spielen, Toben und Raufen. Und als Spielzeug müssen auch öfters die erwachsenen Tiere herhalten: Der Nachwuchs krabbelt auf ihnen herum und hält dort auch mal ein Nickerchen. Ob also auf Samburu oder in Takamanda – die Zoobesucher können mit etwas Geduld und Glück Familien-Idylle pur beobachten!


© Parkscout / Zoo Osnabrück




 




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