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Donnerstag, den 14.05.2009 | Dieser Beitrag ist in den Rubriken Zoos und Tierparks und Pressemeldungen zu finden.

Achtung, alter Parkscout-Artikel

Zoo Berlin: Netzgiraffen-Kälber im Doppelpack


PressemitteilungZwei Mütter, zwei Halbgeschwister, zwei Halbwaisen. Nachdem im Frühling des letzten Jahres unerwartet der Zuchtbulle "Seppl" der Berliner Netzgiraffen-Herde gestorben war, blieb nur das Prinzip Hoffnung. Hatte er die beiden Kühe zuvor noch erfolgreich gedeckt? Er hatte. Zunächst brachte die knapp 13jährige "Malindi" am 18. April ein Bullkalb zur Welt. Und die selbst mutterlos aufgewachsene 5jährige Kibaya ließ am 3. Mai ein kleines Kuhkalb folgen.

Jetzt sollen in einem nächsten Schritt die beiden Mütter mit ihren Jungtieren auf einem gesi-cherten Teilbereich der Außenanlage des historischen Antilopenhauses zusammengeführt werden. Ein vor wenigen Jahren im Zoo geborenes Männchen darf vorläufig nur über eine Absperrung an den Giraffenkälbern riechen und sie mit seiner langen Zunge betasten. Zu groß wäre die Gefahr, dass eines der Jungtiere überrannt würde oder es gar zu einem Grabensturz käme. Die Steppengiraffen gehören zwar noch nicht zu den vom Aussterben bedrohten Arten, wohl aber seit jeher zu den beliebtesten Zootieren. Dies verdanken sie unter anderem der Tatsa-che, dass sie die höchsten Landwirbeltiere der Erde sind. Bereits die Neugeborenen errei-chen eine Scheitelhöhe von 1,80-2,00 m. Mehr als ein Jahr lang sind sie auf Muttermilch angewiesen, bevor sie selbständig werden. Giraffen bilden in der afrikanischen Savanne lose Herdenverbände. Obwohl sie sich mit ihren mächtigen Paarhufen durchaus verteidigen kön-nen, sind sie sehr schreckhafte Fluchttiere, deren Intelligenz aus menschlicher Sicht oftmals zu wünschen übrig lässt. Giraffen lassen sich schwer beeinflussen und lenken, weshalb die Zusammenführung von Jung- und Alttieren eine durchaus problematische Angelegenheit darstellen kann.


© Parkscout / Zoo Berlin




 




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