Bitte beachten: Dieses ist ein klassischer Parkscout-Artikel, der bestmöglichst an das neue Layout angepasst wurde
13.02.2007 | Freizeitparks | Magazin
Desert Race im Heide-Park

Rund 15 Millionen Euro hat sich der Heide-Park nach eigenen Angaben das Rennen durch den Sand kosten lassen. Ganz im Gegensatz zu einer normalen Achterbahn wird man bei "Desert Race" nicht mit einem Lift in die Höhe befördert, sondern bei einem Katapultstart aus dem Stand heraus auf rund 100 Stundenkilometer beschleunigt – und das in weniger als 3 Sekunden. Obwohl der neue Coaster nur eine Höhe von 19 Metern aufweist, dürfte alleine schon dieser "Abschuß" genügend Thrill bieten. Mit einer Strecke von 650 Metern und einer Fahrzeit von 27 Sekunden gehört "Desert Race" sicherlich nicht zu den längsten Achterbahnen in Deutschland, aber bei der Konkurrenz wird man ja auch zuerst einmal gemächlich nach oben gezogen. Im Heide-Park spart man sich diese Art von Vorspiel und geht gleich von Beginn an richtig zur Sache.

Zusammenbau der Schienen
Weitere Informationen sowie ein Computer-Rendering des Fahrverlaufs finden Sie auf der Seite www.desert-race.de.
© parkscout/MV