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Der Serengeti-Park in Hodenhagen hat sein Übernachtungsangebot in den vergangenen Jahren konsequent weiter ausgebaut. Egal ob in Zelt-Lodges, in mobilen Pickups mit voll ausgestatteten Wohnkabinen oder in Podhäusern: Der Abenteuer-Gedanke steht im Vordergrund und ist zweifellos ein Teil des großen Erfolgs, mit dem man in der Lüneburger Heide sein Konzept konsequent erweitert.
Das Innere ist geschmackvoll eingerichtet und strahlt typisches afrikanisches Flair aus. Sehr schön ist, dass nicht nur die Fenster mit Fliegengitter versehen sind, sondern eine entsprechende Schiebetüre ebenfalls dafür sorgt, dass keine ungebetenen Insekten die Lodge betreten können. So kann man bei höheren Temperaturen nachts auch mit geöffneten Türen und Fenstern schlafen.
Als Übernachtungsgast hat man übrigens die Möglichkeit, abends auch nach der offiziellen Schließung noch ein wenig im Park spazieren zu gehen, wo das Restaurant Manyara ein Abend-Buffet anbietet. Mit 17,90 Euro für Erwachsene und 8,50 Euro für Kinder liegt das Buffet zwar preislich durchaus im Rahmen, allerdings konnte uns das Angebot an Speisen nicht wirklich überzeugen. Keine Vorspeisen, Pizza, Pasta, Burger zum Selbstbelegen, ein wenig Salatauswahl und die üblichen Fast-Food-Verdächtigen mögen zwar für Familien mit kleinen Kindern noch akzeptabel sein, aber wir hätten gerne auch mehr Geld für eine bessere Qualität bezahlt.
Lohnt sich nun eine Übernachtung im Serengeti-Park? Zugegebenermaßen gehören die Masai-Mari-Lodges zu den teureren Unterkünften, andere Lodges sind weitaus günstiger. Und wer in der Nebensaison reisen kann, spart noch einmal zusätzlich. Es kommt also auf die eigenen Ansprüche und den Reisezeitraum an. Die Atmosphäre in den Lodges ist zumindest einzigartig und lässt wirklich ein wenig das Gefühl aufkommen, dass man sich irgendwo in der Serengeti in Afrika befindet.